Timo geht in die 3. Klasse. Er war ein fröhlicher Junge und ist es auch immer noch – meistens jedenfalls. Wenn es um das Thema Schule geht, da verfliegt seine Fröhlichkeit. Sein Gesicht wird ganz weiß, er zieht die Schultern vor und seine ganze Haltung krümmt sich ein. Über Schule reden – das mag Timo nicht. Ich frage ihn, was los ist – er schaut mich an mit seinen haselnussbraunen Augen und spricht ganz leise: Weisst du, sagt er, ich würde schon gern. Meine Lehrerin ist eigentlich ganz nett, ich mag sie sogar. Aber ich kann einfach nicht lesen! Es ist egal, wie sehr ich es auch übe – Deutsch ist so doof! Alle Kinder in meiner Klasse sind viel schneller als ich, auch beim Abschreiben von der Tafel, dauert es immer richtig lange, bich ich die Buchstaben gut sehen kann; ganz selten, dass ich mal ein Arbeitsblatt in der Zeit fertig habe wie alle anderen oder vielleicht sogar schneller! Nein, schneller – das kam noch nie vor. Und dann lachen sie über mich – und alles, was ich in der Stunde nicht schaffe, muss ich zu Hause zu Ende arbeiten, zusätzlich zu den Hausaufgaben, die alle aufhaben. Mama sagt, ich soll mich besser konzentrieren und einfach auch schneller arbeiten. Und ich will es ja auch – und geb´ mir Mühe, aber es klappt einfach nicht! 

Timo sitzt vor mir; niedergeschmettert und traurig. Timo, sage ich, du machst nichts falsch! Ich glaube, du kannst nichts dafür, es ist nicht deine Schuld, dass dir das Lesen nicht gelingen will. Und auch, dass das Abschreiben dir schwerer fällt als anderen Kindern. Darf ich dir erklären, wie ich mit dir gemeinsam vielleicht erreichen kann, dass du Lesen und Schreiben lernst wie alle deine Freunde auch? Timo schaut mich hoffnungsvoll an und nickt etwas zögerlich … und so beginnt unsere gemeinsame Reise.

Das erfährst du in diesem Beitrag:

Frühkindliche Reflexe – was`n das?

Schon im Mutterleib entwickelt das noch ungeborene Baby Reflexe. Es bewegt sich automatisch nach vorgegebenen Mustern. Diese frühkindlichen Reflexe sind für seinen Prozess des Geboren-werdens und die ersten Wochen und Monate danach überlebenssichernd. Im Lauf der ersten 6 bis 12 Monate werden sie allerdings überflüssig. Statt dessen gehen sie über in neu erlernte motorische Fähigkeiten und Bewegungsabläufe. Das Kind richtet sich auf und kann sich mehr und mehr willentlich gezielt bewegen. Die bis dahin notwendigen Reflexe werden integriert in den Bewegungsapparat – der „automatisierte“ Bewegungsablauf in Folge einer Reizeinwirkung schaltet sich ab. 

Kommt dir etwas davon bekannt vor? Auch bei deinem Kind?

Doch was, wenn diese Integration frühkindlicher Reflexe nicht vollständig gelingt? Welche Auswirkungen hat das auf die Entwicklung deines Kindes? Und – vorausgesetzt, es hat (negative) Auswirkungen – gibt es Möglichkeiten, diese Integration in der weiteren Kindheit nachzuholen?

Unser Gehirn heute entwickelt sich noch ganz genauso wie es das evolutionär schon seit hunderttausenden von Jahren tut. Manchmal – und in unserer heutigen Zeit leider gar nicht mehr so selten – kommt es vor, dass die Entwicklung und/oder die Hemmung der frühkindlichen Reflexe nicht so optimal laufen, wie die Natur es vorgesehen hat. Die Ursachen dafür sind vielfältig und einige möchte ich kurz beispielhaft benennen. Dabei ist es in meinen Augen total wichtig, zu betonen, dass die Benennung dieser Faktoren völlig (be-)wertungsfrei erfolgt. Gott sei Dank leben wir in einer Welt, in der medizinisch so vieles möglich geworden ist, das vor einigen Jahren noch undenkbar schien. Und doch ist es absolut bedeutend, darüber hinaus im Blick zu haben, dass bei allem Fortschritt zuweilen Auswirkungen auf die gesunde, ideale Entwicklung des Kindes in Kauf genommen werden, die bei gezielter Draufschau erkannt und behoben werden können. Urächlich für die nicht-optimale Entwicklung bzw. Hemmung frühkindlicher Reflexe können z.B. sein:

  • Stress oder auch besondere Ruhe, lange Liegezeiten während der Schwangerschaft
  • Frühgeburt
  • Beckenendlage
  • Kaiserschnittgeburt
  • wehenhemmende oder wehenauslösende Mittel
  • Bewegungseinschränkungen im ersten Lebensjahr
  • Auslassen wichtiger Entwicklungsschritte, z.B. krabbeln
  • Frühzeitiges Aufsetzen des Kindes, „Wipper“ u.ä.

In Folge dieser Einflüsse auf die Entwicklung oder Hemmung der frühkindlichen Reflexe bleiben zuweilen Restmuster einiger Reflexe aktiv. Diese sogenannten persistierenden Reflexe können jederzeit ausgelöst werden und verursachen dann nicht kontrollierbare Muskelreaktionen beim Kind. Es zeigen sich Verhaltenausauffälligkeiten und Schulprobleme, die ohne diese restaktiven Reflexe nicht auftreten würden. Dies ist ein Zeichen neuronaler Unreife, also fehlender Nervenverknüpfungen im Gehirn.

Was haben frühkindliche Reflexe mit Lesen lernen zu tun?

Wenn Eltern zum ersten Mal erkennen, dass ihr Kind besondere Herausforderungen hat, bemühen sie sich so gut sie können, den Grund und/oder eine Bezeichnung zu finden, der die Schwierigkeiten ihres Kindes beschreibt. Sie gehen z.B. zum Kinderarzt und wenn die Problemkombination in eine erkannte Kategorie passt, wird eine Diagnose gestellt oder ein Etikett verliehen. Die Diagnose liefert eine Beschreibung der Symptome und zeigt auf, welche (Be-)Handlungen oder Interventionen wahrscheinlich hilfreich sein werden, um die Auswirkungen der Schwierigkeiten zu verringen. Eine Diagnose im Bereich von Lernschwierigkeiten erklärt jedoch meist nicht, warum sich die besonderen Herausforderungen für das Kind entwickelt haben. Die Diagnose sagt der Familie also, was falsch ist, beantwortet aber die Frage nach den Ursachen für diese Schwierigkeiten nicht.

Lesen UND das Gelesene verstehen sind unterschiedliche Kompetenzen

Lesen setzt die Entwicklung und Steuerung müheloser Augenbewegungen voraus, um aufeinander folgende Informationen in der richtigen Reihenfolge an das Gehirn zu senden. Neben den Augenbewegungen ist auch die Auge-Hand-Koordination eine motorische Fähigkeit, die z.B. für das Schreiben gut entwickelt sein muss. Still zu sitzen und Aufmerksamkeit zu entwickeln, setzen die selbstbestimmte Kontrolle des eigenen Körpers, Gleichgewicht und Orientierung voraus sowie die Einbindung der Bereiche der Großhirnrinde, die an der Aufrechterhaltung der Aufmerksamkeit beiteiligt sind. Wenn Kinder trotz regelmäßigen Übens und „herkömmlichen Unterrichts“ Schwierigkeiten haben, ihre Fähigkeit zum genauen und flüssigen Lesen und Rechtschreiben zu entwickeln und auszubauen, dann zeigt sich das möglicherweise in Merkmalen wie diesen:

  • Schwierigkeiten bei der phonologischen Wahrnehmung, dem verbalen Gedächtnis und der verbalen Verarbeitungsgeschwindigkeit. D.h. konkret, dass die Kinder nicht nur Schwierigkeiten haben, zu lesen, sondern darüber hinaus auch damit, gelesene oder gehörte Texte inhaltlich in eigenen Worten wiederzugeben. Es kommt zu Buchstaben- und Zahlendrehern beim Lesen und Schreiben.
  • Lese-Lern-Schwierigkeiten zeigen sich auch in anderen Bereichen des kindlichen Lern- und Lebensalltags. Im Kopf rechnen, sich konzentrieren oder auch die Selbst-Organisation fällt den Kindern schwer.
  • Kinder, die Probleme beim Lesen, Rechtschreiben und dem schriftlichen Sprachausdruck zeigen, haben oft auch Probleme bei motorischen Fähigkeiten wie dem Hopserlauf, seilspringen, fangen und werfen eines Balls, Fahrradfahren, koordinative Herausforderungen z.B. im Sportunterricht und machmal fällt ihnen auch das Schwimmen lernen, insbesondere das Brustschwimmen schwer.
  • Darüber hinaus sind Probleme bei der Rintungserkennung häufig, wie z.B. die Unterscheidung von links und rechts, das korrekte Tischdecken oder das Ablesen der Uhrzeit von einer analogen Uhr.
  • Feinmotorisch ist oft zu beobachten, dass diese Kinder Schwierigkeiten haben beim Schuhe zubinden, Knöpfe an Jacken zu schließen oder zu öffnen oder auch bei der Haltung und Handhabe von Stiften.
  • Auch die Fortsetzung logischer Reihen, das visuelle Gedächtnis und die auditive Wahrnehmung können beeinträchtigt sein.

So geht es auch Timo. Von seinen Eltern erfahre ich, dass er beim Lesen üben oft Buchstaben verwechselt, wie z.B. d I b I p I q , „w“ und „m“ oder aus dem Wort „nie“ das Wort „ein“ wird. Wenn er kleine Aufgaben im Kopf rechnen soll, vertauscht er zuweilen die Ziffern der Ergebnisse, so dass aus einer 18 schnell ein eine 81 wird. Rechnet er schriftlich, passiert dieses Vertauschen der Ziffern deutlich seltener. Außerdem hat er auch oft Ärger in der Schule, weil er auf seinen Beinen sitzt. Zu Hause liegt er zum lesen und Hausaufgaben machen oft auf dem Boden. Zudem klagt er oft über Schmerzen im Handgelenk, wenn er viel zu schreiben hatte in der Schule.

Lesen lernen unter den Herausforderungen eines aktiven frühkindlichen Reflexes: hier des symmetrisch-tonischen Nackenreflexes

Diesem Reflex wird nachgesagt, dass er bei 75% der Kinder mit besonderen Herausforderungen beim Lesen und Schreiben aktiv ist. Viele dieser Kinder haben den Entwicklungsschritt des Krabbelns ausgelassen. Als Folge davon entstehen Sehfehler bis hin zu Sehschwächen. Durch zu wenig Training der Augenmuskulatur, die normalerweise durch diesen Entwicklungsschritt besonders geschult worden wäre. Dadurch dauert das Umschalten von einem klaren Sehen in die Ferne wieder zu einem klaren Sehen in der Näher viel zu lange. Darüber hinaus arbeitet die für die Steuerung der Augäpfel in jede Richtung erforderliche Augenmuskulatur nicht synchron. So entstehen Doppelbilder, obwohl die Kinder gut sehen können. Bei Problemen der vertikalen Augenbewegungen zeigen sie eine Schwäche im Rechnen.

verschiedene Sitzpositionen bei einem aktiven STNR l Bildquelle: Sieber/Queißer - Wieder im Gleichgewicht, S. 90

Der Reflex wirkt sich auch störend auf die herkömmliche Sitz- und Schreibhaltung aus. Ausgelöst von einer Kopfbewegung nach vorn oder nach hinten, reagieren Ober- und Unterkörper mit einem komplexen Bewegungsablauf. Es beugen sich die Arme, was gut für´s Schreiben ist, aber  die Beine strecken sich zeitgleich in der Hüfte oder den Knien. Streckt das Kind den Kopf leicht nach hinten über, wenn es an die Tafel schaut, strecken sich die Arme und die Hüfte, während die Knie sich beugen. Die betroffenen Kinder scheinen sehr unruhig zu sein und versuchen ständig, die Muskelspannungen durch „Herungehampel“ zu kompensieren. Häufig zeigt sich dies in Sitzhaltungen, in den sie die unruhigen Beine besser kontrollieren können: die Kinder schlingen ihre Beine um die Stuhlbeine, schieben sie weit unter den Tisch oder setzen sich einfach drauf.

Doppelbilder beim Lesen mit aktivem STNR

Was tun?

Eltern, die an ihren Kindern Lernschwierigkeiten beobachten oder vielleicht im schulischen Kontext auf besondere Herausforderungen ihres Kindes hingewiesen werden, wollen in aller Regel eins: alles erdenklich Mögliche für ihr Kind in Bewegung setzen, damit diese Herausforderungen behoben werden. Sie haben dann die Qual der Wahl aus vielen Programmen, Nachhilfe oder Lerncoaching. Auch Ergotherapie oder Logopädie kommen für einzelne der vorgenannten Symptome in Betracht. Sie alle können helfen und unterstützen, um das WAS zu mindern. Die Ursache zu beheben, gelingt damit allein jedoch häufig nicht. Daraus ergibt sich, dass diese Kinder dann dauerhaft zur Nachhilfe gehen, um beständig am Ball zu bleiben. Je nach kindlicher Sensitivität stellen sich möglicherweise Lern-Unlust oder gar Lern-Frust ein. Wenn du selbst Mama oder Papa bist, dann lass dir – in liebevoller Wertschätzung all deiner Bemühungen um dein Kind an dieser Stelle sagen: es kann nichts dafür! Und solange die Ursachen der besonderen Herausforderungen deines Kindes nicht behoben sind, werden die Schwierigkeiten immer wieder kommen. Vielleicht in andere Mäntel gekleidet, möglicherweise mit weiteren „Freunden“ im Schlepptau.

Die gute Nachricht ist…

… die Reifung des zentralen Nervenssystems kann nachgeholt werden! Denn unser Gehirn ist ein Muskel, der trainierbar ist. Fehlende neuronale Entwicklung ist aufholbar, so dass die Auswirkungen mit der Zeit immer weniger stark ausgeprägt sind bis hin, dass sie am Ende gänzlich verschwunden sein können.

Auf der Suche nach einer Lösung an der Ursache habe ich das RIT Reflexintegrationstraining kennengelernt. Ein entwicklungsförderndes, klar strukturiertes, individuelles Bewegungstraining, welches dazu führt, dass die teilweise noch fehlende Hemmung der frühkindlichen Reflexe nachgeholt wird. Solange die Restaktivitäten nicht behoben sind, lösen bestimmte Reize oder Bewegungsmuster immer wieder unwillentliche Bewegungsreaktionen beim Kind aus. Da Reflexe, sobald sie aktiviert sind, stets die Kontrolle übernehmen, behindern sie das Kind in seiner Motorik, rauben ihm einen Teil seiner Energie, Konzentration und seiner Aufmerksamkeit. Auch Handlungsabläufe werden gestört und angemessene Bewegungen können nicht stattfinden. Da sich dies alles in verschiedenen Situationen gegenseitig bedingt, ist das Kind gewissermaßen wie in einer Zwickmühle

Wenn Kinder zum Reflexintegrationstraining kommen, geht es nicht darum, die Störfaktoren zu suchen oder einen Schuldigen ausfindig zu machen. Den gibt es sowieso nicht. Kein Mensch verursacht absichtlich Störungen, um seinem Kind in seiner Entwicklung einen Stein in den Weg zu legen. Tatsächlich geht es darum, die entstandenen Lücken im genetisch festgelegten Entwicklungsablauf zu entdecken und gemeinsam zu schließen. Durch das RIT-Training werden die Entwicklungslücken im Reifungsprozess des Kindes beseitigt. Der Stein, der die Blockade für das Lernen dargestellt hat, wird aus dem Weg gerollt, so dass Lernen nun möglich ist. Die gesamte Energie des Kindes steht ihm zur Verfügung, seine Aufmerksamkeit und Konzentration sind gesteigert. Bei Kindern mit großem Nachholbedarf sind die Entwicklungen teils sehr schnell und deutlich erlebbar. Besteht bei einem Kind ein kleinerer Nachholbedarf, sind die Veränderungen oft eher feiner und fallen Eltern und Kindern erst dann auf, wenn gezielt nach den anfänglichen Schwierigkeiten gefragt wird.

Ich sehe Timo wieder … und feiere ihn.

Einige Wochen sind vergangen. Ich sehe Timo wieder und noch bevor ich ihn fragen kann, wie es ihm geht und wie es in der Schule gerade für ihn läuft, holt er ein Buch aus seiner Tasche hervor. „Pókemon – Die ersten Abenteuer“. Mit leuchtenden Augen zeigt er mir verschiedene Pókemons in seinem Comic und erzählt über ihre Eigenschaften, Abenteuer und Siege. Beiläufig frage ich ihn, ob Mama oder Papa ihm daraus mehr vorgelesen haben. Timo schaut mich ganz entrüstet an, winkt etwas unbeholfen ab und erzählt, als wäre es nie anders gewesen, dass er schon beim 5. Band ist und sich zum Geburtstage weitere Teile wünscht. Er lese am liebsten nachmittags, wenn seine Hausaufgaben erledigt sind, weil er dann ungestört und so lange wie er möchte sich in die Geschichten vertiefen kann.

Es ist so unbeschreiblich schön, zu sehen und zu erleben, mit welcher Selbstverständlichkeit Timo in seinem Buch liest und wieviel Freude und Begeisterung es in ihm auslöst. Wir legen es für eine Weile beiseite und nutzen unsere letzte gemeinsame Stunde für eine Überprüfung unseres Trainings. Zum ersten Mal sieht er die Wörter, die er lesen muss, ganz klar. Er muss sie nicht mehr erraten und macht deshalb diesbezüglich auch keine Fehler mehr. Die gemeinsamen Anstrengungen – und die Integration des symmetrisch-tonischen Nackenreflexes – haben unter anderem auch ein Training der ganz feinen Augenmuskulatur bewirkt. Dadurch kann Timo nun deutlich sehen. Auch Timos Lesegeschwindigkeit hat sich deutlich erhöht und die Lesequalität zugenommen; dies zeigt ein Test der Augenfolgebewegungen deutlich. Und Timo kann nun auch ruhig sitzen und muss sich nicht mehr auf seine Beine setzen oder sich zur besseren Konzentration auf den Boden legen.

Nach Möglichkeit sehe ich Timo in etwa 6 Monaten wieder, um die nachhaltige Wirkung des RIT Reflexintegrationstrainings noch einmal sicher zu testen. Doch schon heute sehe ich, wie sehr es Timos Welt verändert hat und freue mich für und mit ihm darüber. Am Ende unseres vorerst letzten Treffens drehen wir die Musik laut auf, tanzen durch den Raum und lassen ihn und seinen Erfolg gemeinsam hoch leben. Es waren nur wenige Monate nötig, um diese Veränderungen zu bewirken. Profitieren wird Timo davon für den Rest seines Lebens.

Bildquelle: www.rit-reflexintegration.de l Für mehr Informationen klicke auf das Bild.

Du willst wissen, ob auch bei deinem Kind frühkindliche Reflexe noch restaktiv sind? Dieser Fragebogen gibt dir erste Hinweise. Und hier kannst du ein kostenloses telefonisches Erstgespräch mit mir vereinbaren, wenn du dich zum RIT Reflexintegrationstraining näher informieren möchtest. Du suchst einen Trainer in deiner Nähe? Dann schau einmal hier.

Du willst mehr wissen? Dann empfehle ich dir dieses Buch: Wieder im Gleichgewicht von Christine Sieber und Dr. Carsten Queißer
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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Judith Grommes
    23. Februar 2022 12:55

    Liebe Claudia,
    das hast du wundervoll geschrieben!
    Es ist so unglaublich zu beobachten, wie mit kleinen mitteln so viel verändert werden kann.
    Dank deiner Unterstützung haben wir mit unserem großen auch gerade mit RIT begonnen. Wir sind noch ganz am Anfang. Trotzdem sehen wir schon die ersen Erfolge.
    Er hatte eine sehr verkrampte Stifthaltung und tat sich gerade beim lesen sehr schwer. Noch ist er in der ersten Klasse, doch mir war es wichtig, die Probleme jetzt schon an der Wurzel zu packen, damit er gar nicht erst zu weit zurück fällt. Seit ein paar Tagen fängt er von sich aus an, im Alltag etiketten oder andere Dinge die er entdeckt zu lesen und auch seine Stifthaltung hat sich schon stark verbessert.
    Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht und bin unglaublich Dankbar, das ich dich kenne und das du uns diesen Weetvollen Tipp gegeben hast!
    Ganz liebe Grüße
    Judith

    Antworten
    • Liebe Judith, ganz lieben Dank für deine Worte! Es ist so schön zu lesen und zu wissen, dass ihr in guten Händen seit und ich freue mich, dass ich trotz der Entfernung einen Impuls für die gute Ent-Wicklung deines Sohnes geben konnte. Und super!!!, dass ihr so schnell direkt positive Auswirkungen bemerkt. Das stärkt und motiviert ganz sicher und vor allem auch dann, wenn die Übungen vielleicht mal schwerer fallen. Sei von Herzen umarmt und alles, alles Liebe für dich und den Großen!

      Antworten

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